
Ich richte KI in Handwerksbetrieben ein, die Angebote, Dokumentation und wiederkehrende Abläufe übernimmt. Und ich mache Betriebe zu Arbeitgebern, die man kennt, bevor sie jemanden suchen. Beides eingerichtet, nicht vorgeführt.
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KI-Entlastung und Arbeitgeber-Sichtbarkeit, kurz erklärt. Mit Transkript, sobald das Video da ist.
Die Stelle bleibt offen, und das Büro bleibt am Abend hängen. Beides kostet Sie dasselbe: Zeit, die Sie nicht haben.
Angebote schreiben, Baustellen dokumentieren, Mails beantworten, Protokolle nachtragen: alles Dinge, die wiederkommen. Jeden Tag. Und die niemand sonst macht.
Er googelt nicht „Dachdecker Stellenangebot". Er fragt Kollegen, schaut auf Instagram, sucht Ihren Namen und findet eine Seite von 2016.
Nicht weil er ein besserer Arbeitgeber ist. Sondern weil er sichtbar ist. Das ist ein Unterschied, aber keiner, den ein Bewerber erkennt.
Sie sind auf der Baustelle. Abends schreiben Sie Angebote. Instagram macht niemand, die Abläufe ändert niemand. Und so bleibt es, bis jemand den Schreibtisch entlastet.
Bereich 1 · MarketingWebsite mit Karrierebereich, Google-Profil, Social Media, Stellenanzeigen und Print, damit man Ihren Betrieb kennt, wenn jemand über einen Wechsel nachdenkt.
Bereich 2 · KIKein Zukunftsthema, sondern Werkzeug, eingerichtet in Ihrem Betrieb, nicht vorgeführt in einer Präsentation. Einstieg über den Impulstag.
Keine Zukunftsmusik, sondern Arbeit, die heute auf Ihrem Schreibtisch liegt. Sechs Stellen, an denen sich in Handwerksbetrieben die meiste Zeit holen lässt.
Aus Aufmaß und Notizen wird ein Angebotsentwurf in Ihrer Sprache und mit Ihren Positionen. Sie prüfen und schicken ab, statt bei null anzufangen.
Anfragen, Rückfragen, Terminbestätigungen: Antwortvorlagen, die klingen wie Sie, und ein Entwurf, bevor Sie überhaupt am Rechner sitzen.
Maße diktieren, Fotos aufnehmen, Baubesprechung einsprechen, und am Ende steht ein sauberes Protokoll, das im richtigen Projektordner liegt.
Baustellenfotos werden beschriftet und sortiert, Berichte entstehen aus Sprachnotizen. Nichts geht verloren, nichts wird abends nachgetragen.
Kundentermine, Lieferzeiten und Kolonnen zusammenbringen, mit Vorschlägen, die Fahrzeiten und Material berücksichtigen, statt Zettelwirtschaft.
Ein Betriebsgedächtnis, das Fragen beantwortet: Wie montieren wir das? Was gilt bei diesem Kunden? Neue Leute fragen das System statt den Chef.
Das richte ich für Ihren Betrieb ein: auf Ihren Geräten, mit Ihren Vorlagen, für Ihre Abläufe. Und ich begleite es, bis es im Alltag läuft und nicht nur in der Schulung. Welche der sechs Stellen bei Ihnen zuerst dran ist, zeigt der Impulstag.
So läuft das abVorteile, Grenzen und die typischen Stolpersteine beim Einsatz im Handwerksbetrieb.
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Wer das tut, kennt den Arbeitsmarkt nicht. Es gibt keine vierzehn Dachdecker, die auf Ihre Anzeige warten.
Was ich verspreche: Wenn jemand in Ihrer Region über einen Wechsel nachdenkt, kennt er Ihren Betrieb. Er sieht, wie bei Ihnen gearbeitet wird, was Sie zahlen, wie Sie ausbilden, und warum es sich lohnt.
Ob er kommt, entscheidet der Markt. Dass er die Chance hat, Sie zu finden, entscheiden Sie.
Ich arbeite mit Betrieben ab etwa zehn Mitarbeitern, dort, wo eine unbesetzte Stelle richtig weh tut.
Körperliche Arbeit, Witterung, Höhe. Und ein Image, das der Realität nicht gerecht wird.
Präzision, Sonderbau, gute Löhne. Nur weiß das außerhalb der Halle niemand.
Das Gewerk mit den besten Bildern, und den wenigsten, die sie zeigen.

Ich bin David Flügger, seit fünfzehn Jahren in einem Handwerksbetrieb: erst Büroleitung, dann Personalleitung, später dazu Marketing und die Einführung von Digitalisierung und KI im eigenen Haus. Heute liegt mein Schwerpunkt in der Geschäftsführung.
Ich habe Stellen ausgeschrieben, Bewerbungsgespräche geführt, Azubis eingestellt. Und Gesellen verloren. Ich weiß, was ein Handwerker verdient und was ihn zum Wechseln bringt. Und ich weiß, warum die meisten Stellenanzeigen im Handwerk niemand liest.
Ich habe aber auch selbst erlebt, wie ein Betrieb abends am Schreibtisch hängen bleibt, und was passiert, wenn man die Abläufe einmal richtig aufräumt und der KI das Wiederkehrende überlässt. Die Werkzeuge, die ich Ihnen einrichte, nutze ich im eigenen Betrieb selbst.
Eine Werbeagentur macht Ihnen schöne Beiträge. Ich weiß, was drin stehen muss.
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