David Flügger in einer Werkhalle
KI-Entlastung · Arbeitgeber-Sichtbarkeit · Dachdecker · Metallbau · Tischler

Weniger Büro für den Chef. Mehr Bewerber, die Sie kennen.

Ich richte KI in Handwerksbetrieben ein, die Angebote, Dokumentation und wiederkehrende Abläufe übernimmt. Und ich mache Betriebe zu Arbeitgebern, die man kennt, bevor sie jemanden suchen. Beides eingerichtet, nicht vorgeführt.

15 Jahre Führung im Handwerksbetrieb·Nordwestdeutschland·Alle Preise offen
15 JahreFührung im Handwerksbetrieb: Abteilungsleitung Büro, Personal und Marketing · Geschäftsführung
3 GewerkeDachdecker · Metallbau · Tischler & Schreiner
24 hRückmeldung auf jede Anfrage
1.200 €Einstieg: der KI-Impulstag, einmalig
In 90 Sekunden

Was ich für Ihren Betrieb liefere.

Vorschaubild: Was Impulsbringer für Handwerksbetriebe liefert Video folgt
Welche Lösungen ich liefere

KI-Entlastung und Arbeitgeber-Sichtbarkeit, kurz erklärt. Mit Transkript, sobald das Video da ist.

Das Problem

Zwei Probleme. Ein Schreibtisch, auf dem beide landen.

Die Stelle bleibt offen, und das Büro bleibt am Abend hängen. Beides kostet Sie dasselbe: Zeit, die Sie nicht haben.

01

Der Abend gehört dem Büro

Angebote schreiben, Baustellen dokumentieren, Mails beantworten, Protokolle nachtragen: alles Dinge, die wiederkommen. Jeden Tag. Und die niemand sonst macht.

02

Der Bewerber kennt Sie nicht

Er googelt nicht „Dachdecker Stellenangebot". Er fragt Kollegen, schaut auf Instagram, sucht Ihren Namen und findet eine Seite von 2016.

03

Ihr Wettbewerber sieht besser aus

Nicht weil er ein besserer Arbeitgeber ist. Sondern weil er sichtbar ist. Das ist ein Unterschied, aber keiner, den ein Bewerber erkennt.

04

Sie haben keine Zeit dafür

Sie sind auf der Baustelle. Abends schreiben Sie Angebote. Instagram macht niemand, die Abläufe ändert niemand. Und so bleibt es, bis jemand den Schreibtisch entlastet.

Beratung zu Arbeitgeber-MarketingBereich 1 · Marketing
Sichtbar als Arbeitgeber

Bekannt sein, bevor die Stelle frei wird.

Website mit Karrierebereich, Google-Profil, Social Media, Stellenanzeigen und Print, damit man Ihren Betrieb kennt, wenn jemand über einen Wechsel nachdenkt.

  • Karriereseite, die Lohn, Fahrzeiten und Ausbildung nennt statt „dynamisches Team"
  • Google-Unternehmensprofil mit Bewertungsstrategie
  • Instagram, das Ihre Baustellen zeigt, zwei bis zehn Beiträge im Monat
  • Bewerber-Funnel per WhatsApp: Kurzbewerbung vom Gerüst aus
Marketing-Pakete ansehen
KI-Werkzeuge im BetriebBereich 2 · KI
KI im Betrieb

Wo KI im Betrieb wirklich Zeit spart.

Kein Zukunftsthema, sondern Werkzeug, eingerichtet in Ihrem Betrieb, nicht vorgeführt in einer Präsentation. Einstieg über den Impulstag.

  • Im Büro: E-Mails diktieren, Textbausteine für Angebote und Rechnungen
  • Auf der Baustelle: Aufmaße, Fotos und Baubesprechungen per Sprachnachricht dokumentiert
  • Abläufe automatisieren: Anfrage, Angebot, Nachfassen. Und Bewerbern in einer Stunde antworten
KI-Pakete ansehen
Konkret

Was KI Ihnen abnimmt.

Keine Zukunftsmusik, sondern Arbeit, die heute auf Ihrem Schreibtisch liegt. Sechs Stellen, an denen sich in Handwerksbetrieben die meiste Zeit holen lässt.

✎

Angebote erstellen

Aus Aufmaß und Notizen wird ein Angebotsentwurf in Ihrer Sprache und mit Ihren Positionen. Sie prüfen und schicken ab, statt bei null anzufangen.

✉

Kunden antworten

Anfragen, Rückfragen, Terminbestätigungen: Antwortvorlagen, die klingen wie Sie, und ein Entwurf, bevor Sie überhaupt am Rechner sitzen.

📐

Aufmaß und Protokoll

Maße diktieren, Fotos aufnehmen, Baubesprechung einsprechen, und am Ende steht ein sauberes Protokoll, das im richtigen Projektordner liegt.

📁

Dokumentation

Baustellenfotos werden beschriftet und sortiert, Berichte entstehen aus Sprachnotizen. Nichts geht verloren, nichts wird abends nachgetragen.

📅

Termine planen

Kundentermine, Lieferzeiten und Kolonnen zusammenbringen, mit Vorschlägen, die Fahrzeiten und Material berücksichtigen, statt Zettelwirtschaft.

🧠

Wissen für Mitarbeitende

Ein Betriebsgedächtnis, das Fragen beantwortet: Wie montieren wir das? Was gilt bei diesem Kunden? Neue Leute fragen das System statt den Chef.

Das richte ich für Ihren Betrieb ein: auf Ihren Geräten, mit Ihren Vorlagen, für Ihre Abläufe. Und ich begleite es, bis es im Alltag läuft und nicht nur in der Schulung. Welche der sechs Stellen bei Ihnen zuerst dran ist, zeigt der Impulstag.

So läuft das ab
Ehrlich erklärt

Was KI-Werkzeuge können. Und was nicht.

Vorteile, Grenzen und die typischen Stolpersteine beim Einsatz im Handwerksbetrieb.

Vorschaubild: Vorteile und Herausforderungen von KI im Handwerk Video folgt
Vorteile und Herausforderungen
Klartext

Was ich Ihnen nicht verspreche.

Ich verspreche Ihnen keine Bewerberzahlen.

Wer das tut, kennt den Arbeitsmarkt nicht. Es gibt keine vierzehn Dachdecker, die auf Ihre Anzeige warten.

Was ich verspreche: Wenn jemand in Ihrer Region über einen Wechsel nachdenkt, kennt er Ihren Betrieb. Er sieht, wie bei Ihnen gearbeitet wird, was Sie zahlen, wie Sie ausbilden, und warum es sich lohnt.

Ob er kommt, entscheidet der Markt. Dass er die Chance hat, Sie zu finden, entscheiden Sie.

Für wen

Drei Gewerke. Ein Problem.

Ich arbeite mit Betrieben ab etwa zehn Mitarbeitern, dort, wo eine unbesetzte Stelle richtig weh tut.

David Flügger
Über mich

Ich komme nicht aus der Werbung.

Ich bin David Flügger, seit fünfzehn Jahren in einem Handwerksbetrieb: erst Büroleitung, dann Personalleitung, später dazu Marketing und die Einführung von Digitalisierung und KI im eigenen Haus. Heute liegt mein Schwerpunkt in der Geschäftsführung.

Ich habe Stellen ausgeschrieben, Bewerbungsgespräche geführt, Azubis eingestellt. Und Gesellen verloren. Ich weiß, was ein Handwerker verdient und was ihn zum Wechseln bringt. Und ich weiß, warum die meisten Stellenanzeigen im Handwerk niemand liest.

Ich habe aber auch selbst erlebt, wie ein Betrieb abends am Schreibtisch hängen bleibt, und was passiert, wenn man die Abläufe einmal richtig aufräumt und der KI das Wiederkehrende überlässt. Die Werkzeuge, die ich Ihnen einrichte, nutze ich im eigenen Betrieb selbst.

Eine Werbeagentur macht Ihnen schöne Beiträge. Ich weiß, was drin stehen muss.

Häufige Fragen

Was Handwerkschefs vorher wissen wollen.

Was kostet es, mit Impulsbringer zu arbeiten?
Der Einstieg ist der KI-Impulstag für 1.200 € einmalig. Danach entscheiden Sie, ob und wie es weitergeht. Die laufenden Marketing-Pakete beginnen bei 449 € im Monat und laufen zwölf Monate; darin stecken Website mit Karrierebereich, Google-Unternehmensprofil, Instagram und je nach Paket Stellenanzeigen, Bewerber-Funnel und Print. Die einmaligen KI-Pakete beginnen bei 1.500 €, laufender Support dazu ist optional und monatlich kündbar. Alle Zahlen stehen offen auf der Seite Preise, inklusive dem, was nicht enthalten ist. Es gibt bei mir nichts „auf Anfrage", weil ich selbst nie einen Dienstleister beauftragt habe, der seine Preise versteckt.
Für welche Betriebe ist das Angebot gedacht?
Das hängt vom Bereich ab. Die Marketing-Pakete richten sich an Handwerksbetriebe ab etwa zehn Mitarbeitern in Nordwestdeutschland, vor allem an Dachdecker, Metallbau sowie Tischler und Schreiner. Ab dieser Größe tut eine unbesetzte Stelle richtig weh, und ab dieser Größe lohnt sich ein laufender Auftritt als Arbeitgeber. Die KI-Angebote sind ausdrücklich für jede Betriebsgröße gedacht. Gerade kleine Betriebe profitieren oft am meisten, weil dort der Chef das Büro abends allein macht und jede gesparte Stunde direkt bei ihm ankommt. Ob Zwei-Mann-Betrieb oder vierzig Leute: Wenn Angebote, Dokumentation und Kundenanfragen am Abend liegen bleiben, gibt es etwas zu tun. Andere Gewerke als die drei genannten sind möglich, sprechen Sie mich einfach an.
Was ist der KI-Impulstag genau?
Ein Tag in Ihrem Betrieb, an dem wir die Möglichkeiten von KI grundsätzlich erörtern und nach ersten Ansatzpunkten in Ihrem Betrieb suchen. Wir schauen uns an, wo bei Ihnen Zeit verlorengeht, welche Werkzeuge es dafür gibt und was davon realistisch zu Ihrem Alltag passt. Es bleibt nicht bei Theorie: Im Rahmen des Tages setzen wir erste Impulse, damit das Thema KI in Ihrem Betrieb tatsächlich in Gang kommt und nicht als Idee auf dem Schreibtisch liegen bleibt. Am Ende haben Chef und Mitarbeiter ein Bild davon, was möglich ist, und eine schriftliche Einschätzung, womit es sich anzufangen lohnt. Keine Vorkenntnisse nötig, kein Abo-Zwang. Die Einrichtung, Schulung und laufende Betreuung folgen bei Bedarf in den KI-Paketen; wer innerhalb von acht Wochen eines bucht, bekommt die Hälfte des Impulstag-Preises angerechnet.
Warum laufen die Marketing-Pakete zwölf Monate?
Weil Sichtbarkeit nicht in acht Wochen entsteht. Ein Google-Unternehmensprofil braucht Bewertungen, und die kommen nur, wenn man sie über Monate einholt. Ein Instagram-Account braucht Beiträge, bevor ihn jemand ernst nimmt. Eine Karriereseite muss von Google erst gefunden und eingeordnet werden, und das dauert. Wer nach drei Monaten aufhört, hat den Aufbau bezahlt und den Ertrag nie gesehen. Deshalb gibt es das Abo nur im Jahr, und deshalb sollten Sie es erst buchen, wenn Sie sicher sind, dass wir zusammenpassen. Genau dafür ist der Impulstag da: ein Tag Zusammenarbeit, bevor Sie sich für ein Jahr entscheiden. Was in den zwölf Monaten aufgebaut wird, gehört Ihnen übrigens dauerhaft: Website, Profile, Vorlagen bleiben bei Ihnen, auch wenn die Zusammenarbeit endet.
Was unterscheidet Sie von einer Werbeagentur?
Ich komme aus der Personalleitung und Geschäftsführung eines Handwerksbetriebs in der SHK-Branche, nicht aus der Werbung. Ich habe selbst Stellen ausgeschrieben, Gespräche geführt, Azubis eingestellt und Gesellen an den Wettbewerb verloren. Ich weiß, was ein Handwerker verdient, was ihn zum Wechseln bringt und warum die meisten Stellenanzeigen im Handwerk niemand liest. Eine Agentur macht schöne Beiträge. Ich weiß, was drinstehen muss, damit ein Geselle sich meldet, und dass es eben nicht nur eine Hochglanzfassade sein darf. Ein Bewerber merkt beim ersten Gespräch, ob das Bild im Netz zum Betrieb passt. Wenn nicht, ist er schneller weg, als er gekommen ist. Deshalb arbeite ich mit dem, was Ihren Betrieb wirklich ausmacht, und nicht mit Stockfotos und Floskeln. Und beim Thema KI gilt dasselbe: Ich habe die Werkzeuge nicht nur gelesen, sondern im eigenen Betrieb eingeführt.
Versprechen Sie mir Bewerber?
Nein. Wer das tut, kennt den Arbeitsmarkt nicht. Es gibt keine vierzehn Dachdecker, die auf Ihre Anzeige warten, und kein Marketing der Welt erzeugt Fachkräfte, die es in Ihrer Region nicht gibt. Was ich verspreche, ist etwas anderes: Wenn jemand in Ihrer Region über einen Wechsel nachdenkt, kennt er Ihren Betrieb. Er sieht, wie bei Ihnen gearbeitet wird, was Sie zahlen, wie Sie ausbilden und warum es sich lohnt, sich bei Ihnen zu melden statt beim Betrieb nebenan. Ob er dann kommt, entscheidet der Markt. Dass er überhaupt die Chance hat, Sie zu finden, entscheiden Sie. Genauso ehrlich bin ich bei der KI: Sie nimmt Ihnen Arbeit ab, die wiederkommt. Sie ersetzt keinen Mitarbeiter und keinen Meister.
Wie geht es nach einer Anfrage weiter?
Sie füllen das kurze Formular aus oder schreiben mir direkt per WhatsApp. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden. Dann sprechen wir 20 Minuten kostenlos darüber, wo es bei Ihnen hakt: beim Personal, beim Büro oder bei beidem. In diesem Gespräch sage ich Ihnen offen, ob der Impulstag, ein Marketing-Paket oder vorerst gar nichts das Richtige ist. Es gibt keine Verkaufspräsentation und keinen Druck. Wenn es passt, vereinbaren wir den nächsten Schritt; wenn nicht, haben Sie 20 Minuten investiert und eine ehrliche Einschätzung bekommen. Beides kostet nichts.
Kontakt

Lassen Sie uns sprechen.

Kein langes Prozedere: Formular ausfüllen, und innerhalb von 24 Stunden melde ich mich bei Ihnen.

Anfrage stellen