Arbeitgeber-Sichtbarkeit

Bekannt sein, bevor die Stelle frei wird.

Website, Google, Social Media und Print — damit Ihr Betrieb sichtbar ist, wenn jemand in Ihrer Region über einen Wechsel nachdenkt. Nicht erst, wenn Sie jemanden suchen.

Der Kern

Warum die meisten Karriereseiten im Handwerk niemand liest.

Weil dort steht, was der Betrieb über sich denkt — und nicht, was der Geselle wissen will, bevor er seinen sicheren Job aufgibt.

01

„Wir sind ein junges, dynamisches Team"

Das schreibt jeder. Es sagt nichts. Wer wechseln will, sucht Zahlen und Gesichter: Wie viele seid ihr, wer ist der Chef, wer bildet aus, wie lange bleiben die Leute.

02

Kein Wort über Geld

Der häufigste Fehler. Wer keine Lohnspanne nennt, wird mit dem schlechtesten Angebot der Region verglichen — und aussortiert, bevor er angerufen hat.

03

Stockfotos statt Baustelle

Ein Model mit sauberem Helm überzeugt keinen, der weiß, wie ein Arbeitstag aussieht. Echte Bilder aus Ihrem Betrieb schlagen jedes Agenturfoto.

Was stattdessen drauf muss, erarbeiten wir im Arbeitgeber-Profil — bevor die erste Zeile geschrieben wird.

Was ich mache

Sechs Bausteine. Aus einer Hand.

Nicht alle gehören in jedes Paket — welche für Ihren Betrieb sinnvoll sind, klären wir vorher.

🧭

Arbeitgeber-Profil

Der Ausgangspunkt: Was zeichnet Sie als Arbeitgeber tatsächlich aus, was zahlen Sie, wie bilden Sie aus, warum bleiben Ihre Leute. Alles Weitere baut darauf auf.

🖥️

Website mit Karrierebereich

Eine Seite, die auf dem Handy funktioniert und einen Karrierebereich hat, der den Namen verdient — mit Bewerbung in unter drei Minuten, ohne Anschreiben.

📍

Google-Profil & lokales SEO

Der erste Treffer, wenn jemand Ihren Namen sucht. Öffnungszeiten, Fotos, Bewertungen und die Antworten darauf — gepflegt, nicht nur angelegt.

📱

Instagram & Facebook

Regelmäßige Beiträge aus dem Material, das ohnehin anfällt: Baustellenfotos, fertige Objekte, neue Kollegen. Sie schicken mir Bilder, ich mache daraus Beiträge.

📄

Stellenanzeigen

Text und Gestaltung von jemandem, der fünfzehn Jahre lang selbst welche geschrieben und die Rückläufe gesehen hat. Inklusive Bewerber-Funnel per WhatsApp.

🖨️

Print & Kampagnen

Bauzaunbanner, Fahrzeugbeschriftung, Anzeigen im Wochenblatt, Meta- und Google-Kampagnen. Wann sich was lohnt, sage ich Ihnen offen — oft ist es weniger, als Sie denken.

Die Rechnung

Was Sie eine unbesetzte Stelle kostet.

Ein unbesetzter Gesellenposten
5.000–8.000 €
entgangener Deckungsbeitrag — pro Monat
gegen
Impulsbringer AKTIV
799 €
pro Monat — der reguläre Preis, ohne Aktionsrabatt

Wenn Ihre Arbeitgeber-Darstellung dazu beiträgt, dass eine Stelle einen Monat früher besetzt wird, hat sich das ganze Jahr bezahlt gemacht.

Pakete

Drei Größen. Feste monatliche Rate.

Alle drei laufen zwölf Monate und enthalten die Einrichtung. Der vollständige Leistungsvergleich, die Ausschlussliste und die Zusatzleistungen stehen auf der Preisseite.

Fundament

Der Grundstock: Website mit Karrierebereich, Arbeitgeber-Profil, Corporate Identity, Google-Profil, lokales SEO und Instagram mit zwei Beiträgen im Monat.

ab 449 € / Monat zzgl. Einrichtung 990 € · alle Leistungen im Vergleich →

Aktiv

Das meistgewählte Paket: alles aus Fundament, dazu sechs Beiträge im Monat, Stellenanzeigen, Bewerber-Funnel per WhatsApp, Google-Bewertungen und Print zweimal jährlich.

ab 799 € / Monat zzgl. Einrichtung 990 € · alle Leistungen im Vergleich →

Voll

Wenn es schnell gehen muss: alles aus Aktiv, dazu zehn Beiträge im Monat, Meta- und Google-Kampagnen, Recruiting-Videos, laufender Print und der KI-Impulstag jährlich inklusive.

ab 1.399 € / Monat zzgl. Einrichtung 1.490 € · alle Leistungen im Vergleich →
Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Wie schnell merke ich etwas davon?
Nicht in acht Wochen. Ein Google-Profil braucht Bewertungen, ein Social-Media-Kanal braucht Beiträge, bevor ihn jemand ernst nimmt, und eine Karriereseite muss erst gefunden werden. Realistisch ist das erste halbe Jahr Aufbau — deshalb gibt es die Pakete auch nur im Jahr. Wer nach drei Monaten aufhört, hat für nichts bezahlt.
Muss ich selbst posten?
Nein. Sie schicken mir Material — Baustellenfotos, ein Bild vom fertigen Objekt, ein Foto vom neuen Kollegen —, den Rest mache ich. Am besten funktioniert es, wenn einer im Betrieb im Vorbeigehen fotografiert; das kostet niemanden Zeit und liefert genau die Bilder, die zählen.
Ich habe schon eine Website. Brauche ich eine neue?
Vielleicht nicht. Das sehe ich mir an, bevor Sie irgendetwas buchen. Wenn Ihre Seite technisch in Ordnung ist und auf dem Handy funktioniert, ist es oft sinnvoller, sie um einen echten Karrierebereich zu ergänzen, als sie wegzuwerfen. Wenn sie von 2016 ist, sage ich Ihnen das genauso offen.
Versprechen Sie mir eine bestimmte Zahl an Bewerbern?
Nein, und ich rate Ihnen, niemandem zu glauben, der das tut. Es gibt keine vierzehn Dachdecker, die auf Ihre Anzeige warten. Was ich verspreche: Wenn jemand in Ihrer Region über einen Wechsel nachdenkt, kennt er Ihren Betrieb und weiß, wie bei Ihnen gearbeitet wird. Ob er kommt, entscheidet der Markt.
Was ist in den Paketen nicht enthalten?
Individuelles Design außerhalb der Vorlagen, Fotoshootings vor Ort, das Werbebudget für Kampagnen, Druckkosten, Fachartikel, Bewerbervorauswahl und Gespräche sowie Änderungen über die vereinbarte Beitragszahl hinaus. Die Reaktionszeit liegt bei drei Werktagen, einen Notfall-Support gibt es nicht. Die vollständige Liste steht auf der Preisseite — bewusst dort, wo Sie sie vor der Entscheidung sehen.
Kontakt

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