🏠 Dachdecker

Mitarbeiter finden als Dachdecker. Bevor die Stelle frei wird.

Es gibt keine vierzehn Dachdecker, die auf Ihre Anzeige warten. Aber es gibt Gesellen in Ihrer Region, die über einen Wechsel nachdenken. Die Frage ist, ob sie Ihren Betrieb kennen, wenn es so weit ist.

20 Min., kostenlos·Rückmeldung in 24 h·Nordwestdeutschland
Dachdecker auf dem Gerüst bei der Arbeit an einem roten Ziegeldach
Zwei Dachdecker arbeiten an einem Schieferdach mit Gaube Wind, Wetter, Höhe
Das Problem

Warum Dachdecker so schwer zu finden sind

Das Dachdeckerhandwerk hat ein härteres Nachwuchsproblem als die meisten Gewerke: Arbeit bei Wind und Wetter, körperliche Belastung, Höhe. Dazu ein Bild in den Köpfen, das mit dem heutigen Alltag wenig zu tun hat. Kran und Materialaufzug, moderne Absturzsicherung, ordentliche Löhne: Davon kommt draußen kaum etwas an.

Das eigentliche Problem ist aber nicht der Beruf. Es ist die Unsichtbarkeit. Wer als Geselle über einen Wechsel nachdenkt, fragt Kollegen, schaut auf Instagram und googelt den Betriebsnamen. Findet er dort keine Baustellenfotos, keine Karriereseite und keine Bewertungen, bewirbt er sich beim Betrieb, der sichtbar ist.

Und wenn die Stelle erst offen ist, ist es meist zu spät. Dann bleiben drei Wochen, eine Anzeige und die Hoffnung, dass sie jemand liest.

Was Bewerber prüfen

Was ein Dachdecker wissen will, bevor er anruft.

Kein Geselle gibt einen sicheren Job auf, weil eine Anzeige „Spaß an der Arbeit" verspricht. Er vergleicht. Und zwar genau diese Punkte:

  • Lohn, in Zahlen Eine Spanne statt „übertarifliche Bezahlung". Wer den Lohn nennt, bekommt die Bewerbungen. Wer ihn verschweigt, wird mit dem schlechtesten Angebot der Region verglichen.
  • Fahrzeiten und Einsatzgebiet Wie weit sind die Baustellen? Fährt die Kolonne ab Betrieb? Ab wann läuft die Arbeitszeit?
  • Technik, die den Rücken schont Kran, Materialaufzug, moderne Absturzsicherung. Das entscheidet darüber, ob man den Beruf mit 55 noch macht.
  • Winter und Schlechtwetter Durchbezahlt, Arbeitszeitkonto oder Saisonkündigung? Diese Frage stellt jeder, die wenigsten Betriebe beantworten sie.
  • Ausbildung und Aufstieg Wer bildet aus, wer wird übernommen, wer darf zum Vorarbeiter oder Meister? Und wer bezahlt die Weiterbildung?
  • Das Team Wer ist der Chef, wie alt ist die Truppe, wie lange bleiben die Leute? Gesichter überzeugen mehr als jedes Leitbild.

Genau diese Punkte gehören auf Ihre Karriereseite und in Ihre Beiträge. Nicht „Wir sind ein junges, dynamisches Team".

Ich verspreche Ihnen keine Bewerberzahlen.

Wer das tut, kennt den Arbeitsmarkt nicht. Ob sich jemand bewirbt, hängt von vielem ab, das weder Sie noch ich in der Hand haben.

Was ich verspreche: Wenn jemand in Ihrer Region über einen Wechsel nachdenkt, kennt er Ihren Betrieb. Er sieht, wie bei Ihnen gearbeitet wird, was Sie zahlen, wie Sie ausbilden, und warum es sich lohnt.

Ob er kommt, entscheidet der Markt. Dass er die Chance hat, Sie zu finden, entscheiden Sie.

Was ich mache

Was ich für Dachdeckerbetriebe konkret mache.

Ich baue Ihre Sichtbarkeit als Arbeitgeber so auf, dass sie läuft, während Sie auf dem Dach stehen. Die Bausteine sind immer dieselben, die Inhalte kommen aus Ihrem Betrieb.

  • Karriereseite Lohnspanne, Einsatzgebiet, Winterregelung, Ausbildung. Die Antworten auf die Fragen, die ein Geselle stellt, bevor er anruft.
  • Google-Unternehmensprofil Gepflegt, mit aktuellen Fotos und einer Strategie, wie Sie zu echten Bewertungen kommen.
  • Instagram Dachstühle, Baustellen, Team. Zwei bis zehn Beiträge im Monat, je nach Paket. Sie schicken Fotos, ich mache den Rest.
  • Stellenanzeigen Mit Zahlen statt Floskeln, für Gesellen, Vorarbeiter und Azubis. Gestaltet und getextet.
  • Bewerber-Funnel per WhatsApp Kurzbewerbung in zwei Minuten, direkt vom Gerüst aus. Mit automatischer Rückmeldung.
  • Bilder aus Ihrem Betrieb Auf Wunsch ein Fotoshooting vor Ort. Echte Leute auf echten Dächern überzeugen mehr als jedes Agenturfoto.

Welche Bausteine Sie brauchen, hängt vom Paket ab. Alle Preise stehen auf der Seite Pakete & Preise.

KI im Betrieb

Und im Büro: KI, die Ihnen den Abend zurückgibt.

Bewerber finden ist die eine Hälfte. Die andere ist die Zeit, die Ihnen dafür fehlt. Im Dachdeckerbetrieb landet abends immer dasselbe auf dem Schreibtisch: Aufmaße, Angebote, Fotos, Nachträge. Genau dort setze ich an.

  • Vom Aufmaß zum Angebot Maße und Notizen vom Dach einsprechen. Daraus entsteht ein Angebotsentwurf mit Ihren Positionen, den Sie nur noch prüfen und abschicken.
  • Baustellendokumentation Fotos von Dachstuhl, Schäden und fertigem Dach werden beschriftet und dem richtigen Projekt zugeordnet. Das hilft bei Nachträgen und bei der Gewährleistung.
  • Anfragen nach dem Sturm Wenn nach einem Unwetter viele Anfragen gleichzeitig kommen, stehen die Antwortentwürfe und Terminvorschläge bereit, bevor Sie wieder im Büro sind.
  • Bewerbern schnell antworten Wer sich bewirbt, bekommt innerhalb einer Stunde eine Rückmeldung. Auch wenn Sie gerade auf dem Dach stehen.

Was davon bei Ihnen zuerst dran ist, zeigt der KI-Impulstag.

So läuft es ab

Erst kennenlernen. Dann entscheiden.

Kein Abo am ersten Tag. Sie sehen erst, wie ich arbeite, und entscheiden danach, ob und wie es weitergeht.

1

Erstgespräch

20 Minuten, kostenlos. Sie erzählen, wo es hakt. Ich sage Ihnen ehrlich, ob und wie ich helfen kann.

2

KI-Impulstag

Ein Tag in Ihrem Betrieb, 1.200 € einmalig. Wir gehen Ihre Abläufe durch, Sie lernen die passenden KI-Werkzeuge im Einsatz kennen.

3

Arbeitgeber-Profil

Bevor die erste Zeile geschrieben wird, klären wir, was Ihren Betrieb ausmacht: Lohn, Projekte, Team, Ausbildung.

4

Sichtbar bleiben

Website, Google und Social Media laufen. Sie schicken Fotos aus dem Alltag, ich mache den Rest. Monat für Monat.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Wie findet man als Dachdeckerbetrieb heute noch Mitarbeiter?
Nicht über die eine Anzeige, sondern über dauerhafte Sichtbarkeit: eine Karriereseite mit konkreten Angaben zu Lohn und Arbeitsbedingungen, ein aktives Google-Unternehmensprofil und Baustellen-Einblicke auf Instagram. Wechselwillige Gesellen entscheiden sich für Betriebe, die sie kennen. Der Aufbau dieser Bekanntheit beginnt, bevor die Stelle frei wird.
Was gehört in eine Stellenanzeige für Dachdecker?
Konkrete Zahlen und Fakten: Stundenlohn oder Lohnspanne, Einsatzgebiet und Fahrzeiten, Regelung für die Winterzeit, vorhandene Hebetechnik und Absturzsicherung, Ausbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Floskeln wie „zum nächstmöglichen Zeitpunkt" und „dynamisches Team" liest niemand.
Bringt Instagram für einen Dachdeckerbetrieb überhaupt etwas?
Ja. Aber weniger für Aufträge als für Bewerber. Gesellen und Azubis schauen sich an, wie in einem Betrieb gearbeitet wird, bevor sie sich bewerben. Baustellenfotos, Teameinblicke und fertige Dächer wirken stärker als jede Anzeige. Zwei bis sechs Beiträge pro Monat reichen, wenn sie regelmäßig kommen.
Wie hilft KI einem Dachdeckerbetrieb im Alltag?
Vor allem im Büro: Aus eingesprochenen Aufmaßen und Notizen werden Angebotsentwürfe, Baustellenfotos werden automatisch beschriftet und abgelegt, Kunden und Bewerber bekommen schneller eine Antwort. Die Werkzeuge richte ich auf Ihren Geräten und mit Ihren Vorlagen ein. Welche Stelle bei Ihnen zuerst dran ist, klärt der KI-Impulstag.
Was kostet Arbeitgeber-Marketing für einen Dachdeckerbetrieb?
Der Einstieg ist der KI-Impulstag zum Festpreis. Danach entscheiden Sie, ob ein laufendes Paket sinnvoll ist. Die monatlichen Pakete mit Website, Google, Instagram und Stellenanzeigen stehen mit allen Preisen und der Ausschlussliste auf der Seite „Pakete & Preise"; die Laufzeit beträgt zwölf Monate.
Kontakt

Lassen Sie uns sprechen.

Sagen Sie mir kurz, wo es in Ihrem Betrieb hakt: bei den Bewerbern, im Büro oder bei beidem. Innerhalb von 24 Stunden melde ich mich.

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