Es gibt keine vierzehn Dachdecker, die auf Ihre Anzeige warten. Aber es gibt Gesellen in Ihrer Region, die über einen Wechsel nachdenken. Die Frage ist, ob sie Ihren Betrieb kennen, wenn es so weit ist.
Wind, Wetter, Höhe
Das Dachdeckerhandwerk hat ein härteres Nachwuchsproblem als die meisten Gewerke: Arbeit bei Wind und Wetter, körperliche Belastung, Höhe. Dazu ein Bild in den Köpfen, das mit dem heutigen Alltag wenig zu tun hat. Kran und Materialaufzug, moderne Absturzsicherung, ordentliche Löhne: Davon kommt draußen kaum etwas an.
Das eigentliche Problem ist aber nicht der Beruf. Es ist die Unsichtbarkeit. Wer als Geselle über einen Wechsel nachdenkt, fragt Kollegen, schaut auf Instagram und googelt den Betriebsnamen. Findet er dort keine Baustellenfotos, keine Karriereseite und keine Bewertungen, bewirbt er sich beim Betrieb, der sichtbar ist.
Und wenn die Stelle erst offen ist, ist es meist zu spät. Dann bleiben drei Wochen, eine Anzeige und die Hoffnung, dass sie jemand liest.
Kein Geselle gibt einen sicheren Job auf, weil eine Anzeige „Spaß an der Arbeit" verspricht. Er vergleicht. Und zwar genau diese Punkte:
Genau diese Punkte gehören auf Ihre Karriereseite und in Ihre Beiträge. Nicht „Wir sind ein junges, dynamisches Team".
Wer das tut, kennt den Arbeitsmarkt nicht. Ob sich jemand bewirbt, hängt von vielem ab, das weder Sie noch ich in der Hand haben.
Was ich verspreche: Wenn jemand in Ihrer Region über einen Wechsel nachdenkt, kennt er Ihren Betrieb. Er sieht, wie bei Ihnen gearbeitet wird, was Sie zahlen, wie Sie ausbilden, und warum es sich lohnt.
Ob er kommt, entscheidet der Markt. Dass er die Chance hat, Sie zu finden, entscheiden Sie.
Ich baue Ihre Sichtbarkeit als Arbeitgeber so auf, dass sie läuft, während Sie auf dem Dach stehen. Die Bausteine sind immer dieselben, die Inhalte kommen aus Ihrem Betrieb.
Welche Bausteine Sie brauchen, hängt vom Paket ab. Alle Preise stehen auf der Seite Pakete & Preise.
Bewerber finden ist die eine Hälfte. Die andere ist die Zeit, die Ihnen dafür fehlt. Im Dachdeckerbetrieb landet abends immer dasselbe auf dem Schreibtisch: Aufmaße, Angebote, Fotos, Nachträge. Genau dort setze ich an.
Was davon bei Ihnen zuerst dran ist, zeigt der KI-Impulstag.
Kein Abo am ersten Tag. Sie sehen erst, wie ich arbeite, und entscheiden danach, ob und wie es weitergeht.
20 Minuten, kostenlos. Sie erzählen, wo es hakt. Ich sage Ihnen ehrlich, ob und wie ich helfen kann.
Ein Tag in Ihrem Betrieb, 1.200 € einmalig. Wir gehen Ihre Abläufe durch, Sie lernen die passenden KI-Werkzeuge im Einsatz kennen.
Bevor die erste Zeile geschrieben wird, klären wir, was Ihren Betrieb ausmacht: Lohn, Projekte, Team, Ausbildung.
Website, Google und Social Media laufen. Sie schicken Fotos aus dem Alltag, ich mache den Rest. Monat für Monat.
Sagen Sie mir kurz, wo es in Ihrem Betrieb hakt: bei den Bewerbern, im Büro oder bei beidem. Innerhalb von 24 Stunden melde ich mich.