Es gibt keine vierzehn Dachdecker, die auf Ihre Anzeige warten. Aber es gibt Gesellen in Ihrer Region, die über einen Wechsel nachdenken. Die Frage ist nur, ob sie Ihren Betrieb kennen.
Das Dachdeckerhandwerk hat ein Nachwuchsproblem, das härter ist als in den meisten Gewerken: Arbeit bei Wind und Wetter, körperliche Belastung, Höhe. Dazu ein Image, das der Realität längst nicht mehr gerecht wird — moderne Absturzsicherung, Kran- und Hebetechnik, gute Löhne kommen in der öffentlichen Wahrnehmung nicht an.
Das eigentliche Problem ist aber nicht der Beruf. Es ist die Unsichtbarkeit. Wer heute als Geselle über einen Wechsel nachdenkt, fragt Kollegen, schaut auf Instagram und googelt den Betriebsnamen. Findet er dort nichts — keine Fotos von Baustellen, keine Karriereseite, keine Bewertungen — bewirbt er sich beim Betrieb, der sichtbar ist.
Genau diese Punkte gehören auf Ihre Karriereseite und in Ihre Beiträge — nicht „Wir sind ein junges, dynamisches Team".
Ich baue Ihre Arbeitgeber-Sichtbarkeit systematisch auf: eine Website mit Karrierebereich, der die Fragen von Bewerbern beantwortet, ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil mit Bewertungsstrategie und einen Instagram-Auftritt, der Ihre Baustellen zeigt — die Dachstühle, die Technik, das Team.
Dazu Stellenanzeigen, die gelesen werden, und auf Wunsch einen Bewerber-Funnel per WhatsApp: Kurzbewerbung in zwei Minuten vom Gerüst aus, automatische Rückmeldung inklusive.
Der KI-Impulstag: ein halber Tag in Ihrem Betrieb für 1.200 € — einmalig, kein Abo-Zwang. Danach wissen Sie, ob wir zusammenpassen.