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Mitarbeiter finden als Dachdecker — so werden Sie zum Betrieb, bei dem man arbeiten will

Es gibt keine vierzehn Dachdecker, die auf Ihre Anzeige warten. Aber es gibt Gesellen in Ihrer Region, die über einen Wechsel nachdenken. Die Frage ist nur, ob sie Ihren Betrieb kennen.

Warum Dachdecker so schwer zu finden sind

Das Dachdeckerhandwerk hat ein Nachwuchsproblem, das härter ist als in den meisten Gewerken: Arbeit bei Wind und Wetter, körperliche Belastung, Höhe. Dazu ein Image, das der Realität längst nicht mehr gerecht wird — moderne Absturzsicherung, Kran- und Hebetechnik, gute Löhne kommen in der öffentlichen Wahrnehmung nicht an.

Das eigentliche Problem ist aber nicht der Beruf. Es ist die Unsichtbarkeit. Wer heute als Geselle über einen Wechsel nachdenkt, fragt Kollegen, schaut auf Instagram und googelt den Betriebsnamen. Findet er dort nichts — keine Fotos von Baustellen, keine Karriereseite, keine Bewertungen — bewirbt er sich beim Betrieb, der sichtbar ist.

Was Bewerber im Dachdeckerhandwerk wirklich interessiert

  • Lohn: konkrete Zahlen statt „übertarifliche Bezahlung". Wer den Lohn nennt, bekommt die Bewerbungen.
  • Fahrzeiten: Wie weit sind die Baustellen? Ab wann läuft die Arbeitszeit?
  • Ausrüstung und Technik: Kran, Aufzug, moderne Absturzsicherung — das entscheidet über den Rücken mit 50.
  • Winterarbeit: Was passiert in der Schlechtwetterzeit? Durchbezahlt oder Saisonkündigung?
  • Ausbildung und Aufstieg: Wer bildet aus, wer übernimmt, wer darf zum Meister?

Genau diese Punkte gehören auf Ihre Karriereseite und in Ihre Beiträge — nicht „Wir sind ein junges, dynamisches Team".

Was ich konkret für Dachdeckerbetriebe mache

Ich baue Ihre Arbeitgeber-Sichtbarkeit systematisch auf: eine Website mit Karrierebereich, der die Fragen von Bewerbern beantwortet, ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil mit Bewertungsstrategie und einen Instagram-Auftritt, der Ihre Baustellen zeigt — die Dachstühle, die Technik, das Team.

Dazu Stellenanzeigen, die gelesen werden, und auf Wunsch einen Bewerber-Funnel per WhatsApp: Kurzbewerbung in zwei Minuten vom Gerüst aus, automatische Rückmeldung inklusive.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Wie findet man als Dachdeckerbetrieb heute noch Mitarbeiter?
Nicht über die eine Anzeige, sondern über dauerhafte Sichtbarkeit: eine Karriereseite mit konkreten Angaben zu Lohn und Arbeitsbedingungen, ein aktives Google-Unternehmensprofil und Baustellen-Einblicke auf Instagram. Wechselwillige Gesellen entscheiden sich für Betriebe, die sie kennen — der Aufbau dieser Bekanntheit beginnt, bevor die Stelle frei wird.
Was gehört in eine Stellenanzeige für Dachdecker?
Konkrete Zahlen und Fakten: Stundenlohn oder Lohnspanne, Einsatzgebiet und Fahrzeiten, Regelung für die Winterzeit, vorhandene Hebetechnik und Absturzsicherung, Ausbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Floskeln wie „zum nächstmöglichen Zeitpunkt" und „dynamisches Team" liest niemand.
Bringt Instagram für einen Dachdeckerbetrieb überhaupt etwas?
Ja — aber nicht für Aufträge, sondern für Bewerber. Gesellen und Azubis schauen sich an, wie in einem Betrieb gearbeitet wird, bevor sie sich bewerben. Baustellenfotos, Teameinblicke und fertige Dächer wirken stärker als jede Anzeige. Zwei bis sechs Beiträge pro Monat reichen, wenn sie regelmäßig kommen.
Was kostet Arbeitgeber-Marketing für einen Dachdeckerbetrieb?
Der Einstieg ist der KI-Impulstag zum Festpreis — danach entscheiden Sie, ob ein laufendes Paket sinnvoll ist. Die monatlichen Pakete mit Website, Google, Instagram und Stellenanzeigen sind mit transparenten Preisen auf der Startseite gelistet; die Laufzeit beträgt zwölf Monate.
Der Einstieg

Erst kennenlernen, dann entscheiden.

Der KI-Impulstag: ein halber Tag in Ihrem Betrieb für 1.200 € — einmalig, kein Abo-Zwang. Danach wissen Sie, ob wir zusammenpassen.