⚙️ Metallbau

Mitarbeiter finden im Metallbau. Auch gegen die Industrie.

Metallbauer, Konstruktionsmechaniker, Schweißer: Die Industrie wirbt mit Schichtzulagen um dieselben Leute. Ihr Vorteil ist abwechslungsreiche Arbeit statt Fließband. Aber nur, wenn Bewerber davon erfahren.

20 Min., kostenlos·Rückmeldung in 24 h·Nordwestdeutschland
Metallbauer schweißt eine Stahlkonstruktion in der Werkhalle
Metallbauer mit Schweißhelm schleift ein Stahlprofil, Funken fliegen Sonderbau statt Serie
Das Problem

Warum der Metallbau gegen die Industrie verliert, und was dagegen hilft

Ihr Wettbewerber um Fachkräfte ist selten der Metallbauer im Nachbarort. Es sind die Industriebetriebe, die mit 35-Stunden-Woche, Schichtzulagen und Tarifbindung werben. Was dabei untergeht: Im Metallbau-Handwerk baut man Treppen, Geländer, Fassaden und Sonderkonstruktionen. Jede Woche etwas anderes, vom Aufmaß bis zur Montage.

Diese Abwechslung ist Ihr stärkstes Argument. Aber sie steht auf keiner Website, wenn dort nur „Wir fertigen individuell nach Kundenwunsch" steht. Bewerber sehen Ihre Halle nicht von innen. Es sei denn, Sie zeigen sie.

Wer nur über den Lohn konkurriert, verliert gegen die Industrie. Wer über die Arbeit konkurriert, hat eine echte Chance.

Was Bewerber prüfen

Was ein Metallbauer vergleicht, bevor er wechselt.

Ein guter Geselle hat die Wahl. Er legt Ihr Angebot neben das der Industrie und neben das des Betriebs zwei Orte weiter. Diese Punkte entscheiden:

  • Lohn im Vergleich zur Industrie Ehrliche Zahlen und die Argumente, die die Industrie nicht hat: Verantwortung, kurze Wege, sichtbare Ergebnisse.
  • Maschinenpark CNC, Laser, Abkantbank, moderne Schweißtechnik. Oder Stand 1995? Das prüft jeder Geselle, und er erkennt es auf Fotos.
  • Montage oder Werkstatt Wie viel Reisezeit, wie viele Übernachtungen, wie planbar ist die Woche? Gerade für Familienväter der wichtigste Punkt.
  • Projekte Treppen, Geländer, Fassaden, Stahlbau, Sonderbau. Sichtbare Referenzen ziehen die Leute an, die das Fließband langweilt.
  • Weiterbildung Schweißerscheine, Meister, Techniker. Wer bezahlt das, und wird man danach auch eingesetzt?
  • Das Team Wer arbeitet in der Halle, wer führt, wie lange bleiben die Leute? Ein Gesicht sagt mehr als „flache Hierarchien".

Diese Fakten gehören dorthin, wo Bewerber suchen: auf die Karriereseite, ins Google-Profil, auf Instagram.

Ich verspreche Ihnen keine Bewerberzahlen.

Wer das tut, kennt den Arbeitsmarkt nicht. Ob sich jemand bewirbt, hängt von vielem ab, das weder Sie noch ich in der Hand haben.

Was ich verspreche: Wenn jemand in Ihrer Region über einen Wechsel nachdenkt, kennt er Ihren Betrieb. Er sieht, wie bei Ihnen gearbeitet wird, was Sie zahlen, wie Sie ausbilden, und warum es sich lohnt.

Ob er kommt, entscheidet der Markt. Dass er die Chance hat, Sie zu finden, entscheiden Sie.

Was ich mache

Was ich für Metallbaubetriebe konkret mache.

Ich mache sichtbar, was in Ihrer Halle passiert. Damit ein Konstruktionsmechaniker, der über einen Wechsel nachdenkt, Ihren Betrieb kennt, bevor die Industrie anruft.

  • Karriereseite mit Projekten Lohnspanne, Maschinenpark, Montageregelung, Weiterbildung. Dazu Referenzen, die zeigen, was bei Ihnen gebaut wird.
  • Google-Unternehmensprofil Gepflegt, mit Fotos aus Halle und Montage und einer Strategie für echte Bewertungen.
  • Instagram Funkenflug, Präzisionsteile, fertige Konstruktionen. Metallbau liefert starke Bilder, sie müssen nur regelmäßig gezeigt werden.
  • Stellenanzeigen Mit den Argumenten, die gegen die Industrie bestehen. Für Gesellen, Schweißer, Monteure und Azubis.
  • Bewerber-Funnel per WhatsApp Kurzbewerbung in zwei Minuten, ohne Anschreiben. Die Hürde so niedrig wie möglich.
  • Bilder aus Ihrem Betrieb Auf Wunsch ein Fotoshooting vor Ort. Echte Halle, echte Leute, echte Projekte.

Welche Bausteine Sie brauchen, hängt vom Paket ab. Alle Preise stehen auf der Seite Pakete & Preise.

KI im Betrieb

Und im Büro: KI für Angebote, die keiner gern schreibt.

Sonderbau heißt: Jedes Angebot ist anders, jede Montage braucht einen Bericht, und das Wissen steckt oft im Kopf von zwei Leuten. Genau da nimmt KI Arbeit ab.

  • Angebote für Sonderkonstruktionen Aus Skizze, Aufmaß und Notizen entsteht ein Angebotsentwurf mit Ihren Positionen. Material- und Stundenansätze bleiben Ihre Entscheidung.
  • Montageberichte und Abnahmen Per Sprachnachricht von der Baustelle eingesprochen, als sauberes Protokoll im richtigen Projektordner.
  • Betriebsgedächtnis Wie haben wir das Geländer beim letzten Kunden gelöst? Zeichnungen, Anweisungen und Erfahrungen werden auffindbar, statt nur im Kopf des Meisters zu liegen.
  • Bewerbern schnell antworten Jede Bewerbung bekommt innerhalb einer Stunde eine Rückmeldung. Auch wenn Sie gerade auf Montage sind.

Was davon bei Ihnen zuerst dran ist, zeigt der KI-Impulstag.

So läuft es ab

Erst kennenlernen. Dann entscheiden.

Kein Abo am ersten Tag. Sie sehen erst, wie ich arbeite, und entscheiden danach, ob und wie es weitergeht.

1

Erstgespräch

20 Minuten, kostenlos. Sie erzählen, wo es hakt. Ich sage Ihnen ehrlich, ob und wie ich helfen kann.

2

KI-Impulstag

Ein Tag in Ihrem Betrieb, 1.200 € einmalig. Wir gehen Ihre Abläufe durch, Sie lernen die passenden KI-Werkzeuge im Einsatz kennen.

3

Arbeitgeber-Profil

Bevor die erste Zeile geschrieben wird, klären wir, was Ihren Betrieb ausmacht: Lohn, Projekte, Team, Ausbildung.

4

Sichtbar bleiben

Website, Google und Social Media laufen. Sie schicken Fotos aus dem Alltag, ich mache den Rest. Monat für Monat.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Wie findet ein Metallbaubetrieb Fachkräfte, wenn die Industrie mehr zahlt?
Über die Argumente, die die Industrie nicht hat: abwechslungsreiche Projekte statt Fließband, sichtbare Ergebnisse, kurze Entscheidungswege, Weiterbildungsmöglichkeiten. Diese Argumente müssen dort stehen, wo Bewerber suchen: auf der Karriereseite, bei Google und auf Instagram. Wer nur über den Lohn konkurriert, verliert; wer über die Arbeit konkurriert, hat eine Chance.
Was gehört auf die Karriereseite eines Metallbaubetriebs?
Lohnspanne, Maschinenpark, typische Projekte mit Fotos, Regelung zu Montage und Reisezeiten, Weiterbildungsangebote wie Schweißerscheine und ein Bewerbungsweg, der zwei Minuten dauert. Kurz: die Fakten, die ein Konstruktionsmechaniker vergleicht, bevor er sich meldet.
Lohnt sich Social Media für einen Metallbaubetrieb?
Ja, vor allem für die Mitarbeitergewinnung. Metallbau liefert starke Bilder: Funkenflug, Präzisionsteile, fertige Konstruktionen. Wer regelmäßig zeigt, was in der Halle entsteht, wird von wechselwilligen Gesellen gefunden, bevor eine Stelle überhaupt ausgeschrieben ist.
Wie hilft KI einem Metallbaubetrieb?
Dort, wo viel Text entsteht: Angebote für Sonderkonstruktionen, Montageberichte, Abnahmeprotokolle und Antworten an Kunden und Bewerber. Dazu ein Betriebsgedächtnis, in dem Lösungen aus früheren Projekten auffindbar sind. Die Werkzeuge richte ich auf Ihren Geräten ein; der KI-Impulstag zeigt, wo es sich bei Ihnen am meisten lohnt.
Was kostet Arbeitgeber-Marketing für einen Metallbaubetrieb?
Der Einstieg ist der KI-Impulstag zum Festpreis: ein Tag im Betrieb, danach entscheiden Sie über ein laufendes Paket. Alle Monatspreise und die Ausschlussliste stehen transparent auf der Seite „Pakete & Preise"; die Laufzeit beträgt zwölf Monate.
Kontakt

Lassen Sie uns sprechen.

Sagen Sie mir kurz, wo es in Ihrem Betrieb hakt: bei den Bewerbern, im Büro oder bei beidem. Innerhalb von 24 Stunden melde ich mich.

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