🪵 Tischler & Schreiner

Mitarbeiter finden als Tischlerei. Zeigen Sie, was Sie bauen.

Kein Gewerk hat schönere Ergebnisse: Möbel, Treppen, Innenausbau. Und kaum ein Betrieb zeigt sie dort, wo Gesellen und Azubis hinschauen. Diese Lücke ist Ihre Chance.

20 Min., kostenlos·Rückmeldung in 24 h·Nordwestdeutschland
Tischler schleift eine Holzoberfläche in der Werkstatt
Schreiner arbeitet konzentriert an der Werkbank in einer Tischlerei Werkstatt statt Fließband
Das Problem

Das schönste Handwerk, und trotzdem zu wenige Bewerber

Die Tischlerei hat unter den Gewerken einen der besten Rufe: kreative Arbeit, hochwertige Materialien, sichtbare Ergebnisse. Trotzdem bleiben Werkbänke leer. Die Bewerber, die es gibt, verteilen sich auf die Betriebe, die sichtbar sind. Und das sind wenige.

Viele Tischlereien haben eine Website, die seit Jahren nicht angefasst wurde, und keinen Karrierebereich. Dabei entscheidet sich ein Azubi heute nach dem, was er online sieht: die Projekte, die Werkstatt, die Maschinen, das Team. Wer nichts zeigt, existiert für ihn nicht.

Dazu kommt der Industriemöbelbau, der mit festen Schichten und Tariflohn lockt. Gegen den gewinnen Sie nicht mit Worten, sondern mit dem, was in Ihrer Werkstatt entsteht.

Was Bewerber prüfen

Was Gesellen und Azubis in der Tischlerei wirklich interessiert.

Junge Tischler wählen nicht den Betrieb mit der schönsten Anzeige, sondern den, bei dem sie sich die Arbeit vorstellen können. Diese Punkte entscheiden:

  • Projekte Möbelbau, Innenausbau, Objektgeschäft oder Fenster in Serie? Das entscheidet, wer sich bei Ihnen bewirbt.
  • Maschinen und CNC Moderne Technik ist für junge Gesellen ein Wechselgrund. In beide Richtungen.
  • Lohn, konkret Eine ehrliche Spanne, gerade im Vergleich zum Industriemöbelbau. Wer schweigt, verliert den Vergleich.
  • Ausbildung, die den Namen verdient Wer bildet wirklich aus, und wer lässt Azubis nur schleifen und fegen? Das spricht sich herum, in beide Richtungen.
  • Arbeitszeiten Planbare Wochen, eine klare Überstundenregelung, der freie Freitagnachmittag. Kleine Dinge, die oft den Ausschlag geben.
  • Montage beim Kunden Wie oft ist man draußen, wie weit wird gefahren? Für manche ein Plus, für andere ein Ausschlusskriterium.

Ihre Werkstücke beantworten viele dieser Fragen von selbst. Man muss sie nur zeigen.

Ich verspreche Ihnen keine Bewerberzahlen.

Wer das tut, kennt den Arbeitsmarkt nicht. Ob sich jemand bewirbt, hängt von vielem ab, das weder Sie noch ich in der Hand haben.

Was ich verspreche: Wenn jemand in Ihrer Region über einen Wechsel nachdenkt, kennt er Ihren Betrieb. Er sieht, wie bei Ihnen gearbeitet wird, was Sie zahlen, wie Sie ausbilden, und warum es sich lohnt.

Ob er kommt, entscheidet der Markt. Dass er die Chance hat, Sie zu finden, entscheiden Sie.

Was ich mache

Was ich für Tischlereien und Schreinereien konkret mache.

Ich bringe Ihre Arbeit dorthin, wo Bewerber suchen. Vom Rohling bis zum eingebauten Möbel, mit den Fakten, die ein Geselle vor dem Wechsel wissen will.

  • Karriereseite mit Projektgalerie Lohnspanne, Maschinen, Ausbildung, Arbeitszeiten. Dazu die Projekte, die zeigen, was bei Ihnen gebaut wird.
  • Google-Unternehmensprofil Gepflegt, mit Bildern aus Werkstatt und Montage und einer Strategie für echte Bewertungen.
  • Instagram Werkstücke im Entstehen, Werkstatt und Team. Die Tischlerei hat die besten Bilder aller Gewerke, sie müssen nur regelmäßig kommen.
  • Stellenanzeigen und Azubi-Kampagnen Antworten auf das, was junge Leute wirklich fragen. Statt „abwechslungsreiche Tätigkeiten".
  • Bewerber-Funnel per WhatsApp Kurzbewerbung in zwei Minuten, ohne Anschreiben. Gerade für Schulabgänger die richtige Hürde.
  • Bilder aus Ihrem Betrieb Auf Wunsch ein Fotoshooting vor Ort. Ihre echte Werkstatt schlägt jedes Agenturfoto.

Welche Bausteine Sie brauchen, hängt vom Paket ab. Alle Preise stehen auf der Seite Pakete & Preise.

KI im Betrieb

Und im Büro: KI für Angebote mit hundert Positionen.

Innenausbau und Möbelbau heißen: viele Varianten, viele Rückfragen, viel Abstimmung mit dem Kunden. Ein großer Teil davon ist Schreibarbeit, und genau die kann KI übernehmen.

  • Angebote und Varianten Aus Aufmaß, Notizen und Ihren bisherigen Angeboten entstehen Entwürfe mit Ihren Positionen und Textbausteinen. Sie prüfen, statt bei null anzufangen.
  • Aufmaß beim Kunden Maße und Wünsche einsprechen, Fotos aufnehmen. Am Ende steht ein sauberes Protokoll im richtigen Projektordner.
  • Kundenkommunikation Rückfragen zu Material, Lieferzeit und Montagetermin: Antwortentwürfe in Ihrem Ton, bevor Sie überhaupt am Rechner sitzen.
  • Bewerbern schnell antworten Jede Bewerbung bekommt innerhalb einer Stunde eine Rückmeldung. Gerade bei Azubis entscheidet das, wer den Platz bekommt.

Was davon bei Ihnen zuerst dran ist, zeigt der KI-Impulstag.

So läuft es ab

Erst kennenlernen. Dann entscheiden.

Kein Abo am ersten Tag. Sie sehen erst, wie ich arbeite, und entscheiden danach, ob und wie es weitergeht.

1

Erstgespräch

20 Minuten, kostenlos. Sie erzählen, wo es hakt. Ich sage Ihnen ehrlich, ob und wie ich helfen kann.

2

KI-Impulstag

Ein Tag in Ihrem Betrieb, 1.200 € einmalig. Wir gehen Ihre Abläufe durch, Sie lernen die passenden KI-Werkzeuge im Einsatz kennen.

3

Arbeitgeber-Profil

Bevor die erste Zeile geschrieben wird, klären wir, was Ihren Betrieb ausmacht: Lohn, Projekte, Team, Ausbildung.

4

Sichtbar bleiben

Website, Google und Social Media laufen. Sie schicken Fotos aus dem Alltag, ich mache den Rest. Monat für Monat.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Wie findet eine Tischlerei heute Gesellen und Azubis?
Über Sichtbarkeit dort, wo junge Leute suchen: eine Projektgalerie und Karriereseite auf der Website, ein aktives Google-Unternehmensprofil und regelmäßige Werkstatt-Einblicke auf Instagram. Die Tischlerei hat die besten Bilder aller Gewerke. Betriebe, die sie zeigen, bekommen die Bewerbungen.
Was gehört in eine Azubi-Anzeige für die Tischlerei?
Was der Azubi wirklich baut (statt „abwechslungsreiche Tätigkeiten"), welche Maschinen er lernt, wer ihn betreut, wie die Übernahmechancen stehen und was die Ausbildung zahlt. Dazu Fotos aus der echten Werkstatt.
Was sollte eine Tischlerei auf Instagram posten?
Werkstücke im Entstehen: vom Massivholzrohling über die CNC bis zum eingebauten Ergebnis. Dazu Team und Werkstatt. Solche Beiträge brauchen keine Werbetexte, das Handwerk verkauft sich über die Bilder. Wichtig ist Regelmäßigkeit, nicht Perfektion.
Wie hilft KI einer Tischlerei im Alltag?
Vor allem bei der Schreibarbeit: Angebote mit vielen Positionen und Varianten, Aufmaßprotokolle, Rückfragen von Kunden und Antworten an Bewerber. Die Werkzeuge richte ich auf Ihren Geräten und mit Ihren Vorlagen ein. Wo es sich bei Ihnen am meisten lohnt, zeigt der KI-Impulstag.
Was kostet Arbeitgeber-Marketing für eine Tischlerei?
Der Einstieg ist der KI-Impulstag zum Festpreis. Danach entscheiden Sie, ob ein laufendes Paket sinnvoll ist. Alle Monatspreise und die Ausschlussliste stehen transparent auf der Seite „Pakete & Preise"; die Laufzeit beträgt zwölf Monate.
Kontakt

Lassen Sie uns sprechen.

Sagen Sie mir kurz, wo es in Ihrem Betrieb hakt: bei den Bewerbern, im Büro oder bei beidem. Innerhalb von 24 Stunden melde ich mich.

Weitere Gewerke

Nicht Ihr Gewerk? Hier entlang.