🪵 Tischler & Schreiner

Mitarbeiter finden als Tischler — so werden Sie zum Betrieb, bei dem man arbeiten will

Kein Gewerk hat schönere Ergebnisse: Möbel, Treppen, Innenausbau. Und kaum ein Betrieb zeigt sie dort, wo Gesellen und Azubis hinschauen. Diese Lücke ist Ihre Chance.

Das schönste Handwerk — und trotzdem zu wenige Bewerber

Die Tischlerei hat unter allen Gewerken den besten Ruf: kreative Arbeit, hochwertige Materialien, sichtbare Ergebnisse. Trotzdem bleiben Werkbänke leer. Die Bewerber, die es gibt, verteilen sich auf die Betriebe, die sichtbar sind — und das sind wenige.

Die meisten Tischlereien haben einen Website-Stand von vor zehn Jahren und keinen Karrierebereich. Dabei entscheidet sich ein Azubi heute nach dem, was er online sieht: die Projekte, die Werkstatt, die Maschinen, das Team. Wer nichts zeigt, existiert für ihn nicht.

Was Bewerber in der Tischlerei wirklich interessiert

  • Projekte: Möbelbau, Innenausbau, Objektgeschäft oder Fenster in Serie? Das entscheidet, wer sich bewirbt.
  • Maschinen und CNC: Moderne Technik ist für junge Gesellen ein Wechselgrund — in beide Richtungen.
  • Lohn: konkrete Spannen, gerade im Vergleich zum Industriemöbelbau.
  • Ausbildung: Wer bildet wirklich aus — und wer lässt Azubis nur schleifen und fegen?
  • Arbeitszeiten: planbare Wochen, Überstundenregelung, Freitagnachmittag.

Was ich konkret für Tischlereien und Schreinereien mache

Ich bringe Ihre Arbeit dorthin, wo Bewerber suchen: eine Website mit Karrierebereich und Projektgalerie, ein Google-Unternehmensprofil mit Bewertungsstrategie und einen Instagram-Auftritt, der Ihre Werkstücke zeigt — vom Rohling bis zum eingebauten Möbel.

Dazu Stellenanzeigen und Azubi-Kampagnen, die auf das antworten, was junge Leute wirklich fragen — und auf Wunsch ein Bewerber-Funnel per WhatsApp.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Wie findet eine Tischlerei heute Gesellen und Azubis?
Über Sichtbarkeit dort, wo junge Leute suchen: eine Projektgalerie und Karriereseite auf der Website, ein aktives Google-Unternehmensprofil und regelmäßige Werkstatt-Einblicke auf Instagram. Die Tischlerei hat die besten Bilder aller Gewerke — Betriebe, die sie zeigen, bekommen die Bewerbungen.
Was gehört in eine Azubi-Anzeige für die Tischlerei?
Was der Azubi wirklich baut (statt „abwechslungsreiche Tätigkeiten"), welche Maschinen er lernt, wer ihn betreut, wie die Übernahmechancen stehen und was die Ausbildung zahlt. Dazu Fotos aus der echten Werkstatt — keine Stockbilder.
Was sollte eine Tischlerei auf Instagram posten?
Werkstücke im Entstehen: vom Massivholzrohling über die CNC bis zum eingebauten Ergebnis. Dazu Team und Werkstatt. Solche Beiträge brauchen keine Werbetexte — das Handwerk verkauft sich über die Bilder. Wichtig ist Regelmäßigkeit, nicht Perfektion.
Was kostet Arbeitgeber-Marketing für eine Tischlerei?
Der Einstieg ist der KI-Impulstag zum Festpreis — danach entscheiden Sie, ob ein laufendes Paket sinnvoll ist. Alle Monatspreise stehen transparent auf der Startseite; die Laufzeit beträgt zwölf Monate.
Der Einstieg

Erst kennenlernen, dann entscheiden.

Der KI-Impulstag: ein halber Tag in Ihrem Betrieb für 1.200 € — einmalig, kein Abo-Zwang. Danach wissen Sie, ob wir zusammenpassen.